Frau

von Lorenz Glauser Wasser

“Dao Yoga der Liebe für Frauen”
Was hat Sex mit Bewusstsein zu tun?

Dao Yoga

Dao Yoga ist eine Energieübung welche älter ist als das Yoga mit Bewegungsübungen. Beim Dao Yoga geht es darum die Kraftquelle der Sexualität, welche sich im Beckenbereich befindet, bewusst zu machen. Diese Energie, welche eine Quelle unbegrenzter Lebensenergie ist, kann benutzt und umgewandelt werden. Dabei lernen wir diese Urenergie durch alle Energiezentren oder Chakrapunkte vom Damm bis zum obersten Punkt im Kopf – dem Kronenchakra zu ziehen. Weiter läuft die konzentrierte Energie vorne am Körper herunter bis zum Bauchnabel. Dort ist es möglich grössere Mengen Liebesenergie zu speichern. Es handelt sich um eine Energiebatterie und befindet sich bei der Frau im oberen Teil der Gebärmutter.

Der Mann lernt in diesem Zusammenhang noch weitere Techniken um seinen Samen zu beherrschen. Was heisst das?
Der Mann ist in der Sexualität der Frau grundsätzlich unterlegen. Er hat etwas zu verlieren – seinen Samen, sein Sperma.
Die Frau dagegen kann stundenlang Liebe machen ohne etwas zu verlieren. Daher gilt es als Normal dass der Mann beim Sex den Liebesakt unterbricht, nämlich dann wenn er ejakuliert. Ich nenne diesen Mann den natürlichen Mann. Der natürliche Mann hat kein Bewusstsein über seine Sexualität.
Nun ist es aber so dass der Mann der Frau dienen sollte in der Sexualität. Das kann er nur, wenn er lernt seinen Samen zu kontrollieren. Dazu gibt es verschieden Übungen und Techniken welche uns aus dem Taoismus überliefert worden sind. “Dao” heisst auf chinesisch “der Weg”, Daoismus oder Taoismus ist eine ca. 7’000 Jahre alte chinesische Philosophie.

Die Orgasmen von Frau und Mann sind gegensätzlich. Beim Mann sprechen wir vom Gipfelorgasmus: Steil ansteigend. bis zum Gipfel, ejakulieren und zurück ins Tal fallen. Die Energie geht auf null, der Penis wird schlaff – viele Männer schlafen denn auch erschöpft ein.
Die Frau dagegen hat einen wellenartigen Orgasmus.

Der Mensch kommt zur Welt und seine Seele hat drei Erwartungen:
Ich werde geliebt und darf Liebe geben.
Ich bin frei.
Ich möchte mein Bewusstsein erweitern und mich entwickeln.

Jedes Mal wenn dann das Leben eine falsche Antwort gibt auf unsere drei Erwartungen entsteht ein Bruch, eine Blockade oder ein Trauma. Alle Krankheiten sind auf dieses Geschehen zurück zu führen.
Als Kinder lernen wir über Worte die Dinge einordnen und im Geist erfassen. Immer wieder wird uns ein Baum gezeigt und gesagt: Baum. Bis wir schliesslich selber sagen Baum. Jetzt meinen wir zu wissen was Baum ist. Wir benennen es.
Genau gleich lernten wir das Wort Liebe.
“Man hat uns über die Liebe belogen.” Diesen provokativen Ausspruch könnte ich auch auf Baum anwenden, aber bleiben wir bei der Liebe.

Die höchste Form der Liebe ist die bedingungslose Liebe. Wenn ich aber auf der Strasse irgend Jemanden auf Liebe anspreche, wird die partnerschaftliche Liebe zuerst erwähnt werden. Bei uns allen ist die Liebe zuforderst welche Sexualität beinhaltet. Eine partnerschaftliche Beziehung also. Es ist diese Liebe welche falsch verstanden wird – sozusagen seit Menschengedenken!
Wer mit Kindern zu tun hat weiss um die Lebenskraft von Ihnen. Das leuchten ihrer Augen, die Leichtigkeit und die unglaubliche Lernfähigkeit der Kinder, stellt alles was Erwachsene tun in den Schatten. Warum ist das so? Weil im Kindesalter die Lebenskraft und die sexuelle Kraft noch vereint sind. Später zwischen dem 7. und 14. Lebensjahr entwickelt der Mensch die Geschlechtsreife und die zwei Stränge Lebensenergie und Sexualität trennen sich.

Wenn wir von Teenis reden, von Jugendlichen, haben wir oft ein negatives Bild: Blöd, faul, unberechenbar.
Was passiert? Der Stecker wird rausgezogen. Ab sofort hat der Mensch nur noch die Hälfte seiner Energie zur Verfügung – es sei denn, er nutzt die neu gewonnene Kraftquelle.
Mit aller Macht zieht es den Menschen hin zu sexuellen Erfahrungen.

Hier kommt die erste Lüge ist Spiel: Die romantische Vorstellung von Mann und Frau, vom Liebespaar, Prinz und Prinzessin.
Seit frühester Kindheit wird uns dieses Bild eingehämmert, in jedem Lied, Märchen, Film und vor allem durch unsere Vorbilder – die Eltern.
Diese Lüge oder dieser Irrtum beinhaltet dass Sexualität einer Partnerschaft untergeordnet ist. Oder noch schlimmer – der Ehe untergeordnet ist.

Ich wiederum behaupte Sexualität ist zu wichtig um sie irgend Etwas oder irgend Jemandem unter zu ordnen. Sexualität gehört in erster Linie uns selber. Sie ist ein Geschenk von Gott.

Die zweite Lüge welche uns serviert wurde ist, dass Männer und Frauen zusammen passen.
Stellen Sie sich vor, zwei Menschen finden zusammen und probieren die Liebe aus.
Sie schlafen zusammen. Der Orgasmus des natürlichen Mannes ist wie ein Berg. Durch Stossen und reiben mit seinem steifen Penis wird die Lust gesteigert bis er den Gipfel erreicht. Mit einem lauten Knall entlädt sich die Spannung und der Mann ejakuliert. Danach fällt er zurück ins Tal. Die Energie fällt auf null, das Glied wird schlaff.
Die Frau liegt daneben und fragt sich: Wars das?

Die Frau hat eine andere Vorstellung des Liebesaktes. Erstens braucht sie länger um auf Touren zu kommen. Die weibliche Energie ist mondhaft, kühl, wässerig. Die Frau wird nicht so leicht erhitzt wie der Mann.
Der Orgasmus der Frau ist wellenartig. Die Lust steigert sich zu einem ersten Höhepunkt, flacht wieder ab, um zum nächsten Höhepunkt aufzusteigen. Normaler Weise erfährt die Frau neun oder mehr sich steigernde Höhepunkte um zum Ende zu kommen.
Welche Frau hat das schon erlebt?

Das Liebespaar findet Freude an der Liebe. Sie lieben sich täglich – vielleicht sogar mehrmals. Der Mann verliert immer seinen Samen – bis er ausgesaugt ist wie eine Zitrone. Plötzlich fühlt er dass seine Partnerin ihn aussaugt, ihm die Energie absaugt. Die Probleme beginnen.

Ein natürlicher Mann kann eine Frau nie dahin bringen, wo sie in der Sexualität hin kommen sollte. Das bewirkt mehrere Dinge: Die Frau wird früher oder später frustriert. Der Mann spürt dass er versagt. Er ist nicht in der Lage seine Aufgabe zu erfüllen, was ihm ein schlechtes Gewissen macht. Beide Partner spüren unbewusst dass diese Liebe nicht das ist, was sie sein sollte, oder was ihre Seelen erwarten.

Da die Frau nicht bekommt was sie braucht, hat sie, irgend wann die Lust am Sex verloren. Es gibt Frauen welche beginnen die Sexualität als Machtmittel einzusetzen. Sie belohnen oder bestraffen den Mann (der immer Lust hat) je nach Lust und Laune. Der Mann wird zum Hund.

Weiter werden beide Partner unsichtbar aneinander gebunden, weil sie etwas angefangen und nicht fertig gemacht haben. Sie bleiben Gefangene in der Beziehung, anstatt Befreiung und Freiheit zu erleben.
Ein natürlicher Mann ist der Frau immer unterlegen. Wenn er seinen Samen verliert unterbricht er den Akt der Liebe. Die Frau dagegen hat nichts zu verlieren, sie kann stundenlang Liebe machen.

Nie hat uns Jemand gesagt dass es nötig wäre, dass der Mann der Frau ebenbürtig würde. Aber wie? Indem der Mann lernt seinen Samen zu kontrollieren.
Das ist möglich mit verschiedenen Übungen und Energiemeditationen.
Es ist eine Herausforderung. Der Mann lernt das nicht an einem Wochenende. Aber es lohnt sich. Denn der Mann der seinen Samen zu verschliessen gelernt hat, hat doppelt so viel Lebensenergie. Er wird der Frau ebenbürtig und kann seine ursprüngliche Aufgabe, in der Sexualität der Frau zu dienen erfüllen.

Wenn also ein Mann der nicht mehr ein natürlicher ist, sondern gelernt hat den Samen zu beherrschen, zusammen mit einer Frau Liebe macht, passt er sich den wellenartigen Orgasmen der Frau an und begleitet sie bis zum Ende. Das Ende für die Frau bedeutet die totale Hingabe – Öffnung – Entspannung. In diesem Moment erschafft das Liebespaar Liebe (Liebe machen) den Urstoff aus dem das ganze Universum besteht.
Eine solche intensivste Liebeserfahrung bewirkt interessanter Weise, dass beide Partner frei werden. Nicht wie beim angefangenen und nicht zu Ende geführten Liebesakt, wo beide abhängig werden. Beide werden frei. Auch wenn sie als Paar zusammen bleiben, sind sie doch frei ihren seelischen Weg nebeneinander zu gehen.

Wir werden auch belogen wenn es um Partnerwahl geht. Ein wichtiges Kriterium wird uns verschwiegen: Die Grösse des Geschlechtes.
Wir unterteilen die Frauen und Männer in drei Grössen: Klein (-12cm) Mittel (-18cm) Gross (-25cm). Die Grösse des erigierten Penis und die Länge der stimulierten Scheide sind ausschlaggebend, ob die Liebe reibungslos funktioniert.

Warum ist das wichtig? Erstens gibt es Reflexpunkte an den Geschlechtsteilen welche beim Mann und bei der Frau interagieren, wenn die Grösse stimmt. Wenn der Mann seinen Samen kontrolliert, so dauert ein Liebesspiel gerne Mal zwei oder drei Stunden. Beim wellenartigen Orgasmus, gibt es immer Ruhephasen, wo der Penis in der Scheide ist ohne sich zu Bewegung. Stimmt die Grösse überein, fliesst die Energie vom männlichen zum weiblichen Pool und umgekehrt. Das ist für beide ein überwältigendes Geschenk. Passiert dieser Energieaustausch in der Ruhephase nicht,  oder nur teilweise, verliert der Mann in der Regel seine Erektion und die Frau wird ungenügend stimuliert.

Endlich fügt ein Mann mit einem langen Penis einer Frau mit kurzer Scheide Schmerzen zu und ein kurzer Penis vermag eine Frau mit langer Scheide nicht zu füllen.

Die grösste Lüge aber ist, dass es beim Sex um Freude und Fortpflanzung geht.
Unser Schöpfer hat uns die Sexualität gegeben um unseren Geist, unser Bewusstsein zu entwickeln.
Selbstverständlich sind Freude am Sex wichtig und auch das Thema der Fortpflanzung. Aber die menschliche Sexualität ist in erster Linie das Fortbewegungsmittel für die Entwicklung von menschlichem Bewusstsein.

Die Hirnforscher sagen der Mensch benutze im Durchschnitt 4% seiner Hirnkapazität. Was wäre wenn wir 100% unserer Möglichkeiten nutzen würden?
Wenn wir die Sexualität so nutzen um Energie aus den unteren Energiezentren hoch zu leiten – durch alle Stationen: Nabel, Sonnengeflecht, Herz, Hals, Stirn bis in den Kopf und ins Gehirn gelangen wir zu einem spirituellen Verständnis unserer Sexualität. Es ist diese Sexualenergie und Lebenskraft und Liebeskraft welche das Gehirn und das Bewusstsein zum schwingen und zum klingen bringt.

Also wenn wir die Welt verändern wollen müssen wir den natürlichen Mann verändern. Wir können aus ihm einen Mann machen, welcher in der Lage ist der Frau zu dienen. Denn die Frau ist die Göttin des Mondes, die Krone der Schöpfung! Hier finden wir zurück zum Ursprung der Vorstellung der romantischen Liebe:
So ist jede Frau die Verkörperung der göttlichen Urmutter, welche durch Ihre Yoni (Scheide) alles menschliche Leben hervorgebracht hat. Alle sind wir durch dieses heilige Tor in die Welt gekommen.
Der Mann ist der Gott der Sonne und dient mit seinem Sonnenstab der Frau, damit sie sich in ihm spiegeln kann.
Das ist ein gangbarer Weg aus der Krise in welche der Mensch geraten ist.
Make love, not war…….

 

Hören wir noch was Sephen T. Chang über den Orgasmus der Frau zu berichten hat:

Die neun Stufen zur vollkommenen Befriedigung der Frau
Der Orgasmus der Frau unterscheidet sich grundlegend von dem des Mannes. Ich glaube nicht, daß Gott sich jemals irrt, doch wenn er einen Fehler machen könnte: Der Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Orgasmus wäre einer. Die Verschiedenheit der Orgasmen ist direkt und indirekt Anlaß zu soviel Schmerz, den die ganze Menschheit erfährt. Der Orgasmus des Mannes ist ein steiler Gipfel. Eine Frau erlebt hingegen eine Reihe sanft ansteigender Hänge, gefolgt von einem absteigenden. Nur der Weg über das Verständnis – das vollkommene Verständnis – dieser grundverschiedenen Orgasmen kann ein Paar zur sexuellen Übereinstimmung, Freude, Zufriedenheit und Einheit führen.

Dazu ist erst einmal ein bestimmtes Wissen nötig.
Um die Vorgänge beim weiblichen Orgasmus zu begreifen, hat man ihn in neun Erlebnisstadien oder -stufen eingeteilt. Natürlich sind diese neun Stufen eng miteinander verbunden, überlappen sich zum Teil und bezeichnen Sinneserfahrungen auf sehr verschiedenen Ebenen.

Eine Frau, die einen Orgasmus erlebt, ist wie eine blühende Lotosblume. Wenn sie einen vollkommenen Orgasmus – nämlich alle neun Stufen – erlebt, dann durchläuft sie neun verschiedene Stadien des Erblühens, bis sie sich schließlich ganz öffnet und sich dem Mann, der ihr dieses unbeschreibliche Gefühl schenkt, vollständig hingibt.
Jede Stufe erfüllt einen bestimmten Teil des Körpers mit Energie und ruft bei der Frau verschiedene wahrnehmbare und vorhersehbare Reaktionen hervor:

Eins Lungen Die Frau seufzt, atmet heftig, und in ihrem Mund sammelt sich Speichel.

Zwei Herz Die Frau streckt ihre Zunge heraus, während sie den Mann küßt. Laut dem Su-nü- ching, dem klassischen Werk des Gelben Kaisers HUANG- TI, entspricht die Zunge dem Herzen.

Drei Milz, Bauchspeicheldrüse, Magen Die Muskeln der Frau werden aktiviert. Sie umarmt den Mann und hält ihn mit beiden Armen fest.

Vier Nieren und Blase Ihre Scheide beginnt zu pulsieren, und das Naß strömt.

Fünf Knochen Ihre Glieder und Gelenke werden weich, und sie beginnt den Mann zu beißen.

Sechs Leber und Nerven Sie bäumt sich auf und windet sich wie eine Schlange, wobei sie Arme und Beine um den Mann schlingt.

Sieben Blut Ihr Blut gerät in Wallung, und sie will den Mann überall berühren.

Acht Muskeln Ihre Muskeln entspannen sich völlig, sie beißt noch fester und greift nach den Brustwarzen des Mannes.

Neun Der ganze Körper ist mit Energie erfüllt. Sie entspannt sich vollkommen und erlebt einen »kleinen Tod«. Sie gibt sich jetzt dem Mann vollständig hin und öffnet sich ganz und gar.

Bei der Frau fließen während des Orgasmus ganz andere Flüssigkeiten als beim Mann. Das Naß der Frau ist ein geruch- und farbloser, milchiger Schleim, der nur geringen Nährwert hat. (Der After produziert denselben Schleim, der sowohl beim Mann als auch bei der Frau während des rektalen Orgasmus entsteht.)

Viele Männer, ja sogar Frauen, verwechseln das Pulsieren der Vagina in der Stufe vier mit einem vollkommenen Orgasmus. Doch wie Sie sehen, handelt es sich hier noch nicht einmal um einen halben Orgasmus. Unglücklicherweise wird jedoch genau diese Ansicht in den meisten Handbüchern über die Liebe vertreten, die normalerweise von Männern verfaßt sind: Sie betrachten ebendiese deutlich wahrnehmbare Reaktion als den vollständigen Orgasmus, denn sie gehen davon aus, daß Frauen die sexuelle Befriedigung auf die gleiche Weise erleben wie die Männer: nämlich aufsteigen, den Gipfel erreichen und danach steil abfallen (man nimmt freilich an, der Fall gehe langsamer vonstatten als bei Männern). Das stimmt alles nicht.

Dieser falsche Orgasmus wird üblicherweise »gemeinsam kommen« genannt, wird auch als vollkommenes Glück oder höchste Harmonie beschrieben, als der schönste Traum, den sich ein Paar gegenseitig erfüllen kann. Doch es gibt höhere Ebenen von Glück und Harmonie, und sie warten auf diejenigen, die das Tao der Liebeskunst ausüben.

Hat die Frau die Stufe vier einmal erreicht, ist es für den Mann nicht mehr so schwer, sie zu den höheren Ebenen zu führen. Eine kleine Bewegung kann sie schon zur nächsten Ebene emporheben, und von dort aus immer weiter, bis sie die neunte Stufe, die vollkommene Befriedigung, erreicht.

Der Sinn der taoistischen Methoden zur Verlängerung der Erektion eines Mannes besteht eben darin: die Frau auf die neunte Stufe der vollkommenen Befriedigung emporzuheben. Wenn eine Frau an Beschwerden bestimmter Organe leidet (Nieren, Magen und dergleichen), rührt dies möglicherweise daher, daß sie die entsprechende orgasmische Stufe nie überschritten hat. Wird der Orgasmus immer wieder auf einer bestimmten Ebene unterbrochen, so gerät die Energie des entsprechenden Organs aus dem Gleichgewicht.

An dieser Stelle soll eines gesagt werden: Eine Frau kann auf diese Weise nur durch einen Mann befriedigt werden, und deshalb ist es die Obliegenheit und Pflicht des Mannes, diese Aufgabe zu erfüllen. Der Mann ist dazu da, um zu dienen, und
wenn die Frau keine Befriedigung erfährt, so trägt der Mann dafür die Verantwortung. Eine Frau ist in der Lage, sich im Orgasmus zu öffnen und zu empfangen. Wenn ein Mann seine Frau vollkommen befriedigt, wird er ihre bedingungslose Liebe erhalten. Darauf beruht eines der Geheimnisse des Lebens.